Aktuelle Informationen

Wo kann man aktuell Urlaub machen?

Die Kanaren, Madeira und Kuba sind weiterhin bereisbar. Sie können sorglos buchen, denn alle Buchungen von alltours Klassik Reisen* für den Winter 2020/2021 können bis 14 Tage vor Abreise kostenlos storniert werden.

Bitte beachten Sie die spezifischen Einreisehinweise auf Grund von Corona für die Kanaren (siehe Reisehinweise Spanien)

 

*Ausgenommen von der Aktion sind Reisen von alltours dynamisch und byebye sowie Versicherungen, alltours Klassik Buchungen mit Linien- oder dynamisch paketierten Flügen und Buchungen über Bettendatenbanken.

 

Weiterhin bieten wir trotz Reisewarung Reisen nach Mallorca und in die Türkei an und führen die gebuchten Reisen in diese beiden Zielgebiete weiterhin durch

Genereller Hinweis:

Nach Rückkehr aus dem Urlaub kann es verpflichtend sein, sich auf COVID-19 testen zu lassen oder nötig sein, sich in Quarantäne zu begeben. Bitte informieren Sie sich vor Reisebeginn über die jeweiligen aktuellen Bestimmungen.

 

https://www.auswaertiges-amt.de/de

Reiseabsagen

Wir sagen weitere Pauschalreisen, Nur-Hotel- und Nur-Flug-Buchungen der Marken
alltours, alltours dynamisch und byebye in folgende Urlaubsziele ab:

 

Zielgebiet Absagen für Abreisen bis einschließlich:
Ägypten
15.12.2020
Marokko 15.12.2020
Tunesien 15.12.2020
Portugal (außer Madeira und Azoren) 15.12.2020
Zypern 15.12.2020
Malta 15.12.2020
Tschechien 15.12.2020
V. A. Emirate, Oman, Bahrain 15.12.2020
Fernstrecke (außer Kuba VRA) 15.12.2020
Kroatien (SPU, DBV) 31.12.2020
Reiseabsagen

Für diese Ziele sagen wir nur die Pauschalreisen der Marken alltours, alltours dynamisch und byebye ab.
Für Nur-Hotel-/Nur-Flug-Buchungen bieten wir eine kostenfreie Umbuchung oder Stornierung an.

 

Zielgebiet Absagen für Abreisen bis einschließlich:
Spanien
(Festland)
15.12.2020
Spanien
(Ibiza, Formentera, Menorca)
31.12.2020

 

 

 

 



Für alle von alltours abgesagten Flugreisen gilt:

Betroffene Kunden erhalten Ihre geleisteten Zahlungen wahlweise als Rückerstattung oder als Gutschein zurück. Der Gutschein ist gültig für Abreisen bis 31.10.2021.
Kunden, die ihren Gutschein nicht einlösen, können sich den Betrag jederzeit auszahlen lassen.

Unsere technischen Kommunikationseinrichtungen sind aufgrund der Corona-Krise derzeit stark überlastet. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass derzeit die betroffene Vorgänge in der Reihenfolge der Anreisen bearbeitet werden.

Wir bitten dringend, auf Anrufe und E-Mails zu verzichten, da solche die bestehenden Abläufe zusätzlich verzögern.

Danke Ihnen für Ihr Verständnis!

Kostenlose Umbuchung oder Stornierung

Viele sehnen sich nach ihrem wohlverdienten Urlaub und möchten gerne reisen. Daher geben wir Ihnen die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, ob sie Ihre Reise in untenstehende Zielgebiete antreten. Sollten Sie nicht reisen wollen, können sie ihre Reise kostenlos umbuchen oder stornieren.

Zielgebiet Kostenlose Umbuchung und Stornierung für Abreisen bis einschließlich:
Spanien (Mallorca) 15.12.2020
Deutschland 15.12.2020
Türkei 15.12.2020
Individualreisen 
(Länder/Regionen mit gültiger Reisewarnung)
15.12.2020

 

Aktuelle Reisewarnungen des auswärtigen Amtes finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/10.2.8Reisewarnungen

Reisehinweise

Reisehinweise Ägypten

Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Ägypten weiterhin gewarnt.
(Die uneingeschränkte Teilreisewarnung für den Norden der Sinai-Halbinsel, das ägyptisch-israelische Grenzgebiet und entlegene Gebiete der Sahara bleibt hiervon unberührt.)

Ägypten ist von COVID-19 stark betroffen. Die Testung auf COVID-19 erfolgt in Ägypten nicht risikoadaptiert und ist landesweit nicht einheitlich. Auch sind in vielen Fällen, in denen eine Behandlung von COVID-19 im ägyptischen Gesundheitssystem stattfindet, keine Test vorgesehen. Es ist daher von einer hohen Dunkelziffer sowie von unverändert hohen Infektionszahlen auszugehen.

An Flughäfen ist mit verstärkten Einreisekontrollen und Temperaturmessungen zu rechnen. Bei Ankunft muss eine Gesundheitskarte ausgefüllt werden, die auch Angaben über den Krankenversicherungsschutz erfragt.

Für die Einreise nach Ägypten ist ein negativer COVID-19-PCR-Test erforderlich, der nachweislich nicht älter als 72 Stunden sein darf. Sollte das Testergebnis keine Details zu Datum und Uhrzeit der Entnahme des Abstrichs enthalten, muss mit der Verweigerung der Einreise gerechnet werden. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen.

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/aegypten-node/aegyptensicherheit/212622

Reisehinweise Belgien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Belgien wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Belgien ist von COVID-19 im europäischen Vergleich erneut stark betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei über 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Belgien als Risikogebiet eingestuft ist.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und die belgischen Gesundheitsbehörden.


https://travel.info-coronavirus.be/de/public-health-passenger-locator-form

Weiter Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/belgien-node/belgiensicherheit/200382

Reisehinweise Bulgarien

Reisehinweise Bulgarien
Seit dem 1. Juni 2020 ist deutschen Staatsangehörigen die Einreise aus Deutschland und anderen EU-Staaten nach Bulgarien ohne verpflichtende häusliche Quarantäne wieder gestattet.

Bei der Einreise ist ein Einreiseformular mit Kontaktdaten auszufüllen, das am Flughafen und an den Grenzstellen erhältlich ist.

Es muss mit verstärkten Einreisekontrollen und Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen gerechnet werden.

Weitere Informationen:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/bulgarien-node/bulgariensicherheit/211834

Reisehinweise Dänemark

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Hovedstaden (einschließlich der Hauptstadt Kopenhagen) wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Landesteile wird ab dem 24. Oktober 2020 vor dem Hintergrund geltender Einreisebeschränkungen für Reisende aus Deutschland abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Auch Dänemark ist inzwischen stärker von COVID-19 betroffen. In der Region Hovedstaden (einschließlich der Hauptstadt Kopenhagen) beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Region zum Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die dänische Gesundheitsbehörde und das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/daenemark-node/daenemarksicherheit/211724

Reisehinweise Deutschland

Schleswig-Holstein:

Ostsee Resort Damp: Kein Beherbergungsverbot! Aber es gilt das „Damper Beherbergungs-Gebot“

Das Oberverwaltungsgericht in Schleswig hat das Beherbergungsverbot für Touristen aus Corona-Hotspots gekippt. Für Urlauber heißt das ab sofort: Sie können sich auf diese Entscheidung berufen und ohne negativen Corona-Test in unserem Bundesland Urlaub machen. 

 

Das gilt so jedoch nicht bei uns! Die strengen Hygiene- und Test-Auflagen unserer Landesregierung halten wir angesichts der Pandemie-Situation für unser Haus für absolut angemessen. Wir wollen auch in den kommenden Wochen maximalen Schutz für unsere Gäste und Mitarbeiter gewährleisten.

Bei uns gilt ab sofort das „Damper Beherbergungs-Gebot“: Urlauber aus inländischen Hochinzidenzgebieten haben bei uns grundsätzlich einen negativen Test vorzuweisen. Das Gebot der Stunde ist nicht Verbote sondern maximale Sicherheit – daher waren wir für die Tests und bleiben es weiterhin. 

Denn Sicherheit geht vor, auch wenn es mehr Aufwand für alle Beteiligten bedeutet. Gemeinsam schaffen wir das.

Lokalen Bestimmungen und Hygienemaßnahmen: https://www.ostsee-resort-damp.de/corona/ 

Reisehinweise Finnland

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Österbotten wird ab dem 17. Oktober 2020 aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Regionen Finnlands wird derzeit vor dem Hintergrund geltender Reisebeschränkungen und Quarantäneregelungen abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Finnland war von COVID-19 weniger betroffen. Derzeit steigen die Neuinfektionen jedoch deutlich. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Helsinki (Region Uusimaa) und die Region Österbotten. Dort beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Region ab dem 17. Oktober 2020 als Risikogebiet eingestuft wird. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/finnland-node/finnlandsicherheit/211624

Reisehinweise Frankreich

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich mit Ausnahme der Regionen Grand Est und Corse (Insel Korsika) wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Ab 17. Oktober 2020 gilt dies für ganz Frankreich.

 

Auch vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Französisch Guyana, St. Martin, Guadeloupe und La Réunion wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Ab 17. Oktober 2020 gilt dies auch für Martinique.

 

Von Reisen in die übrigen französischen Überseegebiete, für die Einreisebeschränkungen bestehen, wird dringend abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Frankreich verzeichnet steigende COVID-19 Infektionszahlen. Frankreich überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Frankreich ab 17. Oktober 2020 als Risikogebiet eingestuft wird. Zu den Überseegebieten siehe Besonderheiten in den Regionen/Überseegebieten.

 

Die französische Regierung hat am 14. Oktober 2020 landesweit für zunächst vier Wochen wieder den Gesundheitsnotstand erklärt. Auf dieser Grundlage sind ab dem 17. Oktober 2020 im Großraum Paris (Île de France), Aix-en-Provence/Marseille sowie in den Städten Grenoble, Lille, Lyon, Montpellier, Rouen, St. Étienne und Toulouse bußgeldbewehrte Ausgangssperren von 21 bis 6 Uhr verfügt worden. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und Santé Publique France.

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/frankreich-node/frankreichsicherheit/209524

Reisehinweise Griechenland

Reisehinweise Griechenland

Seit dem 1. Juli 2020 gilt in Griechenland für Einreisen auf dem See-, Luft- und Landweg eine Online-Anmeldepflicht. Reisende müssen spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland ein Online-Formular („Passenger Locator Form“) ausfüllen.
 
•    Die Registrierung erfolgt über folgenden Link: https://travel.gov.gr/#/
•    Nach erfolgter Anmeldung erhalten Reisende eine Bestätigung mit einem QR-Code.
•    Der QR-Code soll in der Regel am Einreisetag automatisiert um 00:10 Uhr per E-Mail zugesandt werden.
•    Der zugewiesene QR-Code muss bei Einreise vorgezeigt werden.
•    Kann der Code nicht vorgezeigt werden, ist eine Geldbuße von 500 Euro möglich.
•    Einige Fluggesellschaften verlangen die Vorlage des QR-Codes beim Check-in/Boarding. Wenn die Reise vor dem Einreisedatum begonnen wird, wird empfohlen, die Bestätigungsemail vorzuweisen und auf die Seite https://travel.gov.gr/#/ hinzuweisen.

Gegebenenfalls auftretende technische Probleme bei Registrierung über die Passenger Locator Form (PLF) sind der griechischen Regierung bekannt. An einer Problemlösung wird gearbeitet. Es wurde eine Servicenummer unter 0030 215 560 5151 geschaltet.

Reisehinweise Zypern

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Zypern wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Zypern ist von COVID-19 inzwischen stärker betroffen, die Infektionszahlen auf der gesamten Insel steigen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Zypern als Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Einreise

Die Flughäfen sind geöffnet und Einreisen aus bestimmten Ländern erlaubt, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. Basierend auf der Entwicklung der COVID-19-Pandemie hat die zyprische Regierung Staaten in einer Liste kategorisiert, überprüft diese regelmäßig und passt die Kategorisierung ggf. an.

 

Deutschland befindet sich ab dem 9. November 2020 in Kategorie B. Einreisende aus Deutschland müssen daher bei Einreise einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden vor Abflug sein darf. Bestimmte Personengruppen (wie z.B. Zyprer)) und Personen, die aus Ländern kommen, in denen kein PCR-Test möglich ist, können sich bei Ankunft in Zypern auf eigene Kosten testen lassen. Bis zur Vorlage des Testergebnisses müssen sich diese Personen in Selbstisolation begeben. Bei Ankunft in Zypern ist mit Temperaturmessung zu rechnen, auch können – nach dem Zufallsprinzip – bei Reisenden PCR-Tests durchgeführt werden. Zudem wird bei einzelnen, ausgewählten Flügen von sämtlichen Passagieren bei Ankunft ein PCR-Test durchgeführt. Dies gilt auch, wenn bei Einreise ein negatives Testergebnis vorgelegt wurde. Im Falle eines positiven Testergebnisses bei einem Reisenden werden auch andere Reisende des Fluges, die in unmittelbarer Nähe gesessen haben, in 14-tägige Quarantäne genommen. Die Kosten hierfür und eine evtl. notwendige Behandlung im Falle einer Erkrankung übernimmt die Republik Zypern. Darüber hinaus müssen sich Reisende vor Abflug online registrieren, um einen Cyprus Flight Pass zu erhalten. Hierfür ist online ein Fragebogen auszufüllen und ein weitgehender Haftungsverzicht gegenüber der Republik Zypern in Bezug auf eine COVID-19-Erkrankung zu erklären. Der „Flight Pass“ muss ausgedruckt beim Flug mitgeführt werden. Falls dieser bei Ankunft in Zypern nicht vorgelegt werden kann, ist mit Einreiseverweigerung oder einer Strafe in Höhe von 300 EUR zu rechnen.

 

Einreiserestriktionen bestehen weiterhin für aus Deutschland kommende Reisende, die sich in den 14 Tagen vor Ankunft in Zypern in einem Land aufgehalten haben, das zur Kategorie C der Liste gehört, oder die auf der Reise nach Zypern im Transit durch ein Land gereist sind, das zur Kategorie C gehört. Die Einreise wird nur bestimmten Personengruppen erlaubt, diese müssen einen PCR-Test bei Einreise vorlegen, sich für 14 Tage in Selbstisolation begeben und sich 48 Stunden vor Ablauf der Selbstisolation einem weiteren PCR-Test unterziehen.

 

Bei Einreisen in den nicht unter effektiver Kontrolle der Regierung der Republik Zypern stehenden Nordteil der Insel („Türkische Republik Nordzypern TRNZ“) über den Flughafen Ercan oder die Demarkationslinie, müssen Reisende einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 120 Stunden (Ercan) bzw. 72 Stunden sein darf. Alle Reisenden müssen sich einem weiteren Test bei Einreise unterziehen und anschließend sieben Tage zentral in einem Quarantänezentrum (Studierende in ihrer Studentenunterkunft) bleiben. Am Ende der Quarantäne wird erneut getestet. Die Kosten für die Quarantäne und die Tests muss der Reisende tragen. Ausnahmen von der Quarantäne gibt es für Personen, die sich weniger als 72 Stunden im Norden aufhalten.

 

Einige Übergänge über die Demarkationslinie (Grüne Linie/Green Line) sind wieder geöffnet, allerdings auf Seite der Republik Zypern nur für Personen, die die zyprische Staatsangehörigkeit oder eine Aufenthaltserlaubnis in der Republik Zypern besitzen, u.a. Arbeiter und Studierende. Es muss ein negativer PCR-Test (s.o.) vorgelegt werden. Für Touristen ist der Übertritt über die Demarkationslinie von Norden nach Süden derzeit nicht möglich.

 

Aufgrund der faktischen Teilung Zyperns kann konsularische Unterstützung im Nordteil der Insel generell nur eingeschränkt und in der gegenwärtigen Situation und aufgrund faktischer Hindernisse nur minimal geleistet werden.

 

Reiseverbindungen

Es werden wieder Flugreisen nach Larnaka und Paphos angeboten.

 

Beschränkungen im Land

Für die Bezirke Limassol und Paphos hat die Regierung bis 30. November 2020 einen weitgehenden Lockdown angeordnet. Dieser beinhaltet u.a. eine Ausgangssperre zwischen 20 und 5 Uhr, die Schließung von Restaurants, Bars und Cafés (Außer-Haus-Verkauf und Lieferdienste bis 20 Uhr erlaubt), Kirchen, Schulen (teilweise), Kinos, Theatern, Museen, Friseuren, Fitnessstudios u.a.. Mit Ausnahme von Fahrten zu den Flughäfen Paphos und Larnaka und dem Hafen Limassol sind Reisen in die beiden Bezirke und zwischen den Bezirken nicht erlaubt. Weitere Beschränkungen gelten für Zusammenkünfte in öffentlichen oder privaten Räumen.  Für das übrige Land bleibt es bei den bisherigen Beschränkungen: nächtliche Ausgangssperre zwischen 23 und 5 Uhr, Schließung von gastronomischen Betrieben um 22:30 Uhr sowie Beschränkungen für Zusammenkünfte in öffentlichen und privaten Räumen, Kinos, Theatern usw. Besuche in Altersheimen und ähnlichen Institutionen sind verboten. In Lebensmittelgeschäften und Apotheken haben bis 10 Uhr nur Personen über 65 Jahre und Personen mit Behinderungen Zutritt.

 

Aktuelle Informationen hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/zypern-node/zypernsicherheit/210258

Reisehinweise Italien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Italien, mit Ausnahme der Region Kalabrien, wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Ab dem 8. November 2020 gilt dies für ganz Italien.

 

Epidemiologische Lage

Italien war von COVID-19 besonders stark betroffen. Nach einer vorübergehenden Verbesserung verzeichnet Italien jetzt aber wieder stark steigende Infektionszahlen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Italien als Risikogebiet eingestuft wurde.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Derzeit gilt in Italien der Notstand.

 

Einreise

Aus Deutschland sowie aus den meisten EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland ist die Einreise ohne besondere Gründe gestattet. Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kann von den italienischen Gesundheitsbehörden eine 14-tägige Quarantäne verordnet werden, die bei Vorliegen eines negativen Tests auf 10 Tage verkürzt wird. Weitere Informationen dazu bietet die Webseite des italienischen Gesundheitsministeriums auch in englischer Sprache.

 

Für Einreisen aus Rumänien gilt die Pflicht zur 14-tägigen Selbstisolation, analog wie für Reisende aus Drittstaaten.

 

Für Reisende aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und Nordirland, Tschechien und Spanien ist die Vorlage eines negativen COVID-19-Tests, der nicht älter als 72 Stunden sein darf oder die Durchführung eines Tests bei Einreise erforderlich. Nach Ablegen des Tests ist bis zum Ergebnis eine Selbstisolation vorgeschrieben. Nach der Einreise aus diesen Ländern besteht die Pflicht zur Anzeige der Einreise beim örtlichen italienischen Gesundheitsamt an ihrem Aufenthaltsort in Italien (Dipartimento di prevenzione dell’azienda sanitaria locale).

 

Für alle Reisenden gilt – auch bei Einreise über einen EU/Schengen-Staat oder das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland –die Regelung, dass beim Einstieg in ein Transportmittel (Flugzeug, Bus, Zug oder Fähre) dem Beförderer die Einreiseerklärung übergeben und ihm eine Prüfung der gemachten Angaben ermöglicht werden muss. Die Beförderer müssen vor dem Einstieg die Körpertemperatur der Reisenden prüfen und bei Fieber oder unvollständig ausgefüllter Einreiseerklärung den Einstieg verweigern. Die Beförderer müssen einen Mindestabstand von 1 Meter zwischen den Passagieren gewährleisten. Nach der Einreise aus Drittstaaten besteht die Pflicht zur Anzeige der Einreise beim örtlichen italienischen Gesundheitsamt an ihrem Aufenthaltsort in Italien (Dipartimento di prevenzione dell’azienda sanitaria locale) und zur 14-tägigen Selbstisolation, unabhängig davon, ob die Einreise mit einem Beförderungsunternehmen oder einem privaten Fahrzeug erfolgt. Die Isolation kann in einer selbstgewählten Unterkunft erfolgen.

 

Aktuell gilt ein Einreiseverbot für Reisende, die sich während der letzten 14 Tage in einem der folgenden Länder aufgehalten haben oder durch diese durchgereist sind: Armenien, Bahrain, Bangladesch, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Chile, Kolumbien, Kosovo, Kuwait, Nordmazedonien, Republik Moldau, Montenegro, Oman, Panama, Peru und Dominikanische Republik.

 

An Flughäfen und Häfen, aber auch bei der Einreise im Überlandverkehr werden Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen durchgeführt.


Die einzelnen Regionen und Kommunen in Italien (www.regioni.it) können in Abhängigkeit des Infektionsgeschehens individuelle Regeln für die Einreise in ihr Gebiet erlassen.

Für diese Regionen ist vor der Einreise eine Registrierung notwendig:

Region Die Registrierung erfolgt über folgenden Link
Sardinien https://sus.regione.sardegna.it/sus/covid19/regimbarco/init?lang=de
Kalabrien https://sus.regione.sardegna.it/sus/covid19/regimbarco/init?lang=de
Apulien https://limesurvey.istsvc.regione.puglia.it/index.php/119341?lang=en
Sizilien https://siciliasicura.costruiresalute.it/welcome

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/italien-node/italiensicherheit/211322

Reisehinweise Kroatien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Gespanschaften Lika-Senj, Split-Dalmatien, Dubrovnik-Neretva, Požega-Slawonien, Vukovar-Srijem, Sisak-Moslavina, Krapina-Zagorje, Virovitica-Podravina, Međimurje und die Stadt Zagreb wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.
Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies auch für die Gespanschaften Karlovac, Osijek-Baranja, Zagreba, Varaždin und Bjelovar-Bilogora.

 

Epidemiologische Lage

Das COVID-19-Infektionsaufkommen in Kroatien bewegt sich weiterhin auf recht hohem Niveau. In den Gespanschaften Lika-Senj, Split-Dalmatien, Dubrovnik-Neretva, Požega-Slawonien, Vukovar-Srijem, Sisak-Moslavina, Krapina-Zagorje, Virovitica-Podravina, Medimurje, der Stadt Zagreb sowie den Gespanschaften Karlovac, Osijek-Baranja, Zagreba, Varaždin und Bjolavar-Bilogora

 

liegen die Inzidenzen derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Landesteile als Risikogebiete eingestuft wurden.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Corona-Webseiten der kroatischen Regierung sowie des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).



Weiter Informationen:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/kroatien-node/kroatiensicherheit/210072

Reisehinweise Kuba

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kuba wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Die Zahl der täglichen Neuinfektionen liegt auf niedrigem Niveau. Regionale Schwerpunkte der Ansteckungen sind zurzeit die Provinzen Ciego de Ávila, Pinar del Rio und Sancti Spίritus.  

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die kubanische Regierung und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

 

Einreise

Alle internationalen Flughäfen des Landes sind für eine Einreise, auch zu touristischen Zwecken, geöffnet. Einreisende müssen sich am Flughafen einem obligatorischen PCR-Test unterziehen sowie eine Erklärung zum Gesundheitszustand abgeben.  

 

Für Reisende zu touristischen Zwecken besteht anschließend die Pflicht, sich im Hotel/Unterkunft aufzuhalten, bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses. Danach können sich die Reisenden frei bewegen.

 

Für Reisende, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Kuba haben, gilt die Absonderungspflicht bis zum zweiten negativen Testergebnis, wobei der zweite Test erst am fünften Tag nach Einreise gemacht werden kann.

 

Bei einem positiven Ergebnis muss mit einer stationären Aufnahme und Isolation in einem Krankenhaus gerechnet werden.

 

Ab dem 1. Dezember 2020 wird für die PCR-Tests eine Gebühr i.H.v. 30,- USD von allen Einreisenden erhoben, die direkt auf den Flugticketpreis aufgeschlagen wird.

 

Die kubanischen Behörden passen die Einreisebestimmungen regelmäßig den aktuellen epidemiologischen Bedingungen an. Diese können daher kurzfristigen Änderungen unterworfen sein.

 

Weitere Informationen:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/kuba-node/kubasicherheit/212208

Reisehinweise Malta

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Malta wird ab 17. Oktober 2020 aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Malta war während der ersten Infektionswelle von COVID-19 vergleichsweise gering betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen ist in jüngster Zeit deutlich angestiegen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Malta als Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/malta-node/maltasicherheit/211188

Reisehinweise Marokko

Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und  Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Marokko wird derzeit gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Marokko ist inzwischen stark von COVID-19 betroffen. Regionale Schwerpunkte sind die Präfekturen Berrechid, Casablanca, Fès, Mèknes, Marrakech, Tanger, Tétouan und Settat.

Marokko ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft, woraus bei Einreise nach Deutschland eine Quarantäneverpflichtung und ein verpflichtender PCR-Test resultiert.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das marokkanische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

 

Einreise

Der Luftraum nach Marokko ist grundsätzlich gesperrt, der Fährverkehr eingestellt.

Die Grenzübergänge in Ceuta und Melilla sind geschlossen, eine Öffnung ist nicht absehbar. Die Landgrenze zu Algerien ist geschlossen, eine Ein- und Ausreise aus Marokko ist damit derzeit nur unter besonderen Voraussetzungen möglich.

 

Ein- und Ausreisemöglichkeiten bestehen für Personen mit Wohnsitz in Marokko und deren unmittelbaren Familienangehörigen (Ehepartner, Eltern und Kinder). Dies gilt sowohl für marokkanische als auch für ausländische, z.B. deutsche Staatsangehörige.

 

Zur Einreise ist ein PCR-Test erforderlich, der nicht älter als 72 Stunden sein darf (ein serologisches Gutachten wird nicht mehr verlangt). Das Testergebnis muss in französischer, hilfsweise englischer Sprache vorgelegt werden. Eine deutsche Sprachfassung ist u.U. nicht ausreichend.

 

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/marokko-node/marokkosicherheit/224080

Reisehinweise Niederlande

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande einschließlich ihrer autonomen Länder wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Das Königreich der Niederlande ist von COVID-19 inzwischen sehr stark betroffen. In den Provinzen Nordholland (mit der Stadt Amsterdam), Südholland (mit den Städten Den Haag und Rotterdam), Limburg, Utrecht, Nord Brabant, Groningen, Gelderland, Flevoland, Drenhe, Overijssel, Friesland und nunmehr auch Zeeland liegen die Inzidenzen derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Niederlande als Risikogebiet eingestuft wird.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Zu den Überseegebieten siehe Besonderheiten in den Überseegebieten.

 

Einreise

Generell gilt, dass Reisende aus Ländern, deren Gesundheitsrisiko gleich oder niedriger als das der Niederlande eingestuft ist, einreisen können. Deutschland ist grundsätzlich gleich eingestuft (beide Länder „gelb“ auf dem niederländischen Index). Allerdings erklären die Niederlande mit Wirkung vom 28. Oktober 2020 die folgenden deutschen Städte zu Risikogebieten: Berlin, Frankfurt am Main, Bremen, München, Düsseldorf, Köln, Aachen, Stuttgart, Essen und Mannheim. Wer in diesen Städten aufhältig war, muss sich bei Rückkehr in die Niederlande 10 Tage in Hausquarantäne begeben. Das gilt nicht für Reisende, die sich außerhalb dieser Städte aufhalten und lediglich die Flughäfen für die Rückreise in die Niederlande nutzen.

 

Flugreisende aus allen Ländern müssen vor Reiseantritt ein Gesundheitsformular ausfüllen und bei sich führen. Nähere Informationen erteilt die niederländische Regierung.

 

Zwischen dem Königreich der Niederlande und Deutschland finden keine Grenzkontrollen statt. Die Einreise für Reisende aus Deutschland ist uneingeschränkt möglich.


Weiter Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/niederlande-node/niederlandesicherheit/211084

Reisehinweise Norwegen

Ab dem 29. August 2020 wird die Quarantänepflicht für Reisende aus Deutschland wiedereingeführt, da Norwegen Deutschland zum Risikogebiet erklärt hat. Nach Einreise ist eine 10-tägige Quarantäne in einer geeigneten Unterkunft zu absolvieren. Bei Einreise ist eine feste Adresse und geeignete Unterkunft für die nächsten 10 Tage durch aussagekräftige Dokumente (z. B. Buchungsbestätigung) nachzuweisen. Wird dieser Nachweis nicht erbracht, kann die Einreise verweigert werden. Eine Unterkunft gilt dann als geeignet, wenn Kontakt mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts vermieden wird. Unterkünfte (auch Campingplätze) mit gemeinschaftlicher Nutzung von Waschräumen, Küchen usw. entsprechen daher nicht den Vorgaben. Personen in Quarantäne dürfen ihre Unterkunft nur in unbedingt nötigen Fällen verlassen, z. B. um dringende Lebensmitteleinkäufe zu tätigen. Bei Aufenthalten für einen kürzeren Zeitraum ist eine feste Unterkunft für den gesamten Aufenthalt nachzuweisen. Die Entscheidung, ob die Einreise erlaubt wird, obliegt in jedem Fall dem norwegischen Grenzbeamten.

Die Quarantäne darf bei Symptomfreiheit zum Zwecke der Heimreise verlassen werden.

Personen, die innerhalb der letzten sechs Monate von Covid19 genesen sind und dies durch medizinische Dokumente nachweisen können, sind von der Quarantänepflicht ausgenommen

Reisehinweise Österreich

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Österreich, mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz in Tirol und des Kleinwalsertals/der Gemeinde Mittelberg in Vorarlberg, wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Österreich ist von COVID-19 stark betroffen, die Infektionszahlen bewegen sich auf hohem Niveau. Die Inzidenzen in allen Bundesländern überstiegen zuletzt 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Österreich (mit Ausnahme der Exklaven Jungholz und Kleinwalsertal) als Risikogebiet eingestuft wurde.

 

Beschränkungen im Land

Am 14. November 2020 wurde ein zweiter Lockdown angekündigt, der vorerst vom 17. November 2020 bis 6. Dezember 2020 gelten soll. Es gelten Ausgangssperren; Geschäfte, die nicht für den täglichen Bedarf notwendig sind, müssen schließen, das Verlassen des privaten Wohnraums ist nur aus triftigem Grund erlaubt. Informationen zur aktuellen COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung finden Sie auf der Webseite des österreichischen Bundessozialministeriums.


Weiter Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/oesterreich-node/oesterreichsicherheit/210962

Reisehinweise Polen

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Woiwodschaften Kujawsko-pomorskie (Kujawien-Pommern), Malopolskie (Kleinpolen), Podlaskie (Podlachien), Pomorskie (Pommern) und Świętokrzyskie (Heiligkreuz) wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Dies gilt ab dem 24. Oktober 2020 für ganz Polen.

 

Epidemiologische Lage

In Polen ist eine deutliche Zunahme von COVID-19-Infektionen zu verzeichnen. In inzwischen allen Woiwodschaften Polens beträgt die Inzidenz weit mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Polen als Risikogebiet eingestuft wurde. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/polen-node/polensicherheit/199124

Reisehinweise Portugal

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Portugal mit Ausnahme der autonomen Regionen Azoren und Madeira wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Zu unterscheiden ist zwischen dem Festland und Madeira und den Azoren, siehe Besonderheiten in den Autonomen Regionen Madeira und Azoren. Die folgenden Informationen beziehen sich auf das Festland.

 

Epidemiologische Lage

Portugal ist inzwischen von COVID-19 stark betroffen. Landesweit, mit Ausnahme von Madeira und den Azoren, liegt die Inzidenz derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Portugal als Risikogebiet eingestuft wurde.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC)

 

Seit dem 9. November 2020 gilt der Ausnahmezustand (estado de emergência); dieser wird bis auf weiteres alle 15 Tage verlängert werden.

 

Madeira

Vor oder bei Einreise nach Madeira muss eine Gesundheitserklärung abgegeben werden. Das Formular wird von den Fluggesellschaften und von der Regionalregierung als Online-Formular für Madeira  zur Verfügung gestellt.

 

 

Bei Einreise nach Madeira muss entweder bei Einreise ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde oder die Reisenden können bei Einreise einen kostenfreien PCR-Test durchführen lassen, dessen Ergebnis in der Regel innerhalb von 12 Stunden vorliegt. Eine Selbstisolation im Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses wird von den Gesundheitsbehörden vorgeschrieben.

 

 

Azoren

Bei der Einreise auf die Azoren muss 72 Stunden vor Abflug ein Fragebogen  online ausgefüllt werden, mit welchem der Reisende für die Einreise einen Barcode erhält. Sollte diese Online-Anmeldung nicht gemacht worden sein, muss bei Einreise ein Online-Formular  für die Azoren nachträglich ausgefüllt werden.

 

 

Ab dem 20. November 2020 muss bereits bei der Einreise mit dem Flugzeug vom Festland auf die Azoren ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Davon ausgenommen sind nur Kinder, die 12 Jahre oder jünger sind. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer Test am sechsten Tag nach dem ersten Test erfolgen. Der Reisende muss sich dafür mit der Gesundheitsbehörde seines Aufenthaltsorts in Verbindung setzen. Auch bei Weiterreise auf dem Luftweg von São Miguel oder Terceira auf eine andere Azoreninsel muss ein negativer PCR-Testvorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Die Gesundheitsbehörde der Azoren verhängt unter Umständen auch für Kontaktpersonen von Infizierten eine sogenannte prophylaktische Quarantäne. In der Regel erfolgt erst nach Ablauf von 14 Tagen ein erneuter PCR-Test. Eine vorherige Testung, ein anderes Testverfahren und/oder die vorzeitige Aufhebung der Quarantäne sind grundsätzlich nicht vorgesehen.

 

Reisen zwischen den Inseln

Für Reisen zwischen den Inseln der Azoren muss ein weiteres Online-Formular  ausgefüllt werden.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/portugal-node/portugalsicherheit/210900

Reisehinweise Schweden

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Provinzen (län) Stockholm, Uppsala, Örebro und Jämtland wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Dies gilt ab dem 24. Oktober 2020 auch für die Provinzen (Iän) Jönköping und Östergötland.

 

Epidemiologische Lage

Schweden war von COVID-19 zunächst stark betroffen. Nach zwischenzeitlicher Stabilisierung auf niedrigerem Niveau, steigt die Zahl der Neuinfektionen stark. Regionale Schwerpunkte liegen im Großraum Stockholm und den Provinzen Uppsala, Örebro, Jämtland, Jönköping und Östergötland. In diesen Provinzen (län) überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Provinzen als Risikogebiete eingestuft wurden.

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/schweden-node/schwedensicherheit/210708

Reisehinweise Schweiz

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Kantone Genf, Waadt (Vaud), Freiburg (Fribourg), Jura, Neuchâtel, Nidwalden, Schwyz, Uri, Zug und Zürich wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.
Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies für die gesamte Schweiz.

 

Epidemiologische Lage

Die Schweiz ist von COVID-19 inzwischen stark betroffen und erlebt eine Zunahme von Neuinfektionen. In allen Kantonen überschreitet die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die Schweiz als Risikogebiet eingestuft wurde.

Die aktuelle Lage findet sich beim Bundesamt für Gesundheit. Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/schweiz-node/schweizsicherheit/206208

Reisehinweise Slowenien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Primorsko-Notranjska, Koroška, Zasavska, Osrednjeslovenska, Savinjska, Gorenjska, Jugovzhodna Slovenija, Pomurska und Podravska wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies auch für die Regionen Posavska und Goriška.

 

Epidemiologische Lage

Slowenien verzeichnet inzwischen einen starken Anstieg der Neuinfektionen. In allen Regionen mit Ausnahme der Region Obalno-kraška liegt die Inzidenz derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese als Risikogebiete eingestuft wurden.

Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/slowenien-node/sloweniensicherheit/210644

Reisehinweise Slowakei

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Slowakei wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Die Slowakei ist von COVID-19 sehr stark betroffen. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb die gesamte Slowakei als Risikogebiet eingestuft wurde.

 

Beschränkungen im Land

Bewirtung in Restaurants, Kneipen und Cafés darf nur noch draußen oder zum Mitnehmen erfolgen. Gäste müssen ein aktuelles negatives Testergebnis besitzen. Alle Lokale müssen um 22 Uhr schließen. In Supermärkten und Drogerien gelten spezielle Einkaufsstunden für Senioren ab 65 Jahren von 9 bis 11 Uhr. Private Versammlungen von mehr als 6 Personen sind verboten. Kulturelle Veranstaltungen, Gottesdienste und Sportwettkämpfe sind untersagt.

Die Regierung hat den Notstand erneut bis zum 29. Dezember 2020 verlängert. Weitere beschränkende Maßnahmen, u.a. auch zur Bewegungsfreiheit, können damit beschlossen werden.

 

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/slowakei-node/slowakeisicherheit/206360

Reisehinweise Spanien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien wird derzeit mit Ausnahme der Kanarischen Inseln aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

Flugreisende müssen ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorgelegt werden muss.
Dies kann auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen.

 

Die Registrierung kann frühestens 48 Stunden vor beabsichtigter Einreise erfolgen. In Ausnahmefällen kann auch ein Formular in Papierform ausgefüllt werden, das auch bei Einreise erhältlich ist.

 

Das Formular finden Sie über folgenden Link:

https://www.spth.gob.es/

 

Aktuelle Informationen zu Reise- und Sicherheitshinweisen finden Sie hier:

>>> Homepage des Auswärtigen Amtes <<<

 

 

 

PCR-Test ab dem 23.11. für das gesamte Land verpflichtend

Ab dem 23. November ist in Spanien ein PCR-Test für alle internationalen Reisenden erforderlich, die aus einem Risikoland oder -gebiet kommen. Auf den Kanaren werden ab diesem Datum keine Antigen-Schnelltests mehr akzeptiert.

 

Testpflicht kurz und knapp notiert:

  • Alle Reisenden (> 6 Jahre) benötigen ein negatives Testergebnis eines PCR-Tests
  • Die Testung darf höchstens 72 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein
  • Das Ergebnis muss elektronisch oder in Papierform auf Englisch oder Spanisch vorliegen
  • Das Ergebnis muss folgende Angaben enthalten: Name des Reisenden, Pass- oder Personalausweisnummer (diese Nummer muss identisch sein mit der Pass-/Ausweisnummer, die im elektronischen Einreiseformular verwendet wurde), Datum der Testabnahme, Kontaktdaten des Labors, Name des Laboranten, negatives Testergebnis.
  • Die Kosten sind von den Reisenden selbst zu tragen

 

Reisehinweise Tschechische Republik

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tschechien wird derzeit aufgrund wieder eingeführter Einreisebeschränkungen und hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Tschechien ist inzwischen stark von COVID-19 betroffen. In allen Landesteilen einschließlich der Grenzregionen zu Deutschland sind die Infektionszahlen zuletzt stark gestiegen. Landesweit beträgt die Inzidenz weit mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb ganz Tschechien als Risikogebiet eingestuft wurde.

 

Seit dem 3. August 2020 werden die tschechischen Regionen nach ihrer spezifischen epidemischen Situation in ein vierstufiges Ampelsystem eingestuft. In roten Regionen (kumulative Zahl der Neuinfektionen übersteigt innerhalb von 7 Tagen 25/100.000 Einwohner) werden Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionsgefahr ergriffen. Das tschechische Gesundheitsministerium informiert auf Englisch über die Risikobewertung  der einzelnen Distrikte und über die Maßnahmen, die in den einzelnen Regionen umgesetzt werden. Die seit 5. Oktober 2020 geltenden Notstandsregelungen ergänzen die Maßnahmen im Ampelsystem.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) und das tschechische Gesundheitsministerium in tschechischer Sprache; In der Grafik „Přehled výskytu laboratorně prokázaného onemocnění COVID‑19 podle regionu“ auch eine aktuelle 7-Tage-Übersicht zur Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner aufgeteilt nach Kommunen.

 

Einreise

Seit dem 22. Oktober 2020 ist die Einreise aus Deutschland und allen anderen Ländern für touristische Aufenthalte nicht mehr möglich. Personen, die sich bereits in Tschechien aufhalten, können jedoch ihren Aufenthalt beenden.

Geschäfts- und Dienstreisen, Familienbesuche, Reisen aus medizinischen Gründen, zur Wahrnehmung von Behördenterminen und zur Teilnahme an Hochzeiten und Bestattungen sind für Deutsche und alle Reisenden mit ständigem Aufenthalt oder Wohnsitz in einem Land der grünen Kategorie gemäß dem Mitte Juni eingeführten Ampel-System weiterhin möglich, wenn sie sich in den letzten 14 Tagen nicht länger als 12 Stunden in einem Land der roten Kategorie aufgehalten haben. Drittstaatenangehörige mit nachgewiesener langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in Deutschland oder einem anderen Land der grünen Kategorie und einem von Deutschland oder einem anderen EU-Staat ausgestellten Visum können aus einem Land der grünen Kategorie ohne Angabe von Gründen und ohne weitere Verpflichtung nach Tschechien einreisen.



Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/tschechischerepublik-node/tschechischerepubliksicherheit/210456

Reisehinweise Türkei

Ab dem 09. November 2020 gibt es eine Reisewarnung für die Türkei
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Türkei weiterhin gewarnt. Hiervon ausgenommen sind bis zum 8. November 2020 (einschließlich) die Provinzen Aydin, Izmir und Muğla in der Ägäisregion sowie die Provinz Antalya in der Mittelmeerregion unter der Voraussetzung der strikten Einhaltung des von der türkischen Regierung verfügten umfassenden Tourismus- und Hygienekonzepts. Dieses beinhaltet vor Rückreise nach Deutschland u.a. eine verpflichtende PCR-Testung für alle Reisenden in der Türkei innerhalb von 48 Stunden vor der Ausreise und gilt auch bei Ausreise aus anderen als den vorgenannten vier Provinzen. Eine Kontrolle erfolgt seitens der türkischen Behörden.

Die Kosten müssen die Reisenden selbst tragen. Positiv Getestete müssen sich in der Türkei in Quarantäne bzw. in ärztliche Behandlung begeben. Ab dem 9. November 2020 wird die Reisewarnung auch für die Provinzen Aydin, Izmir und Muğla in der Ägäisregion sowie die Provinz Antalya in der Mittelmeerregion gelten.

 

Die Türkei ist weiterhin als Risikogebiet eingestuft. Daraus resultiert grundsätzlich (ggf. nochmals) ein verpflichtender PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung bei Einreise nach Deutschland.


Aktuelle Informationen zu Reise- und Sicherheitshinweisen für die Türkei finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/tuerkeisicherheit/201962

Reisehinweise Tunesien

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tunesien wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.

 

Epidemiologische Lage

Tunesien war von COVID-19 zunächst weniger betroffen. Die Zahl der Neuinfektionen nimmt in den letzten Wochen landesweit sehr stark zu, mit weiter steigender Tendenz. Landesweit beträgt die Inzidenz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb Tunesien als Risikogebiet eingestuft wurde. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Tunis und Gabès. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Tunis und Gabès. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das tunesische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

 

Einreise

Die Einreise ist grundsätzlich möglich.

 

Seit dem 9. November 2020 müssen alle Reisenden einen negativen COVID-19-PCR-Test vorlegen, der bei Abreise aus Deutschland nicht älter als 72 Stunden, bei Ankunft in Tunesien nicht älter als 120 Stunden sein darf. Zudem müssen sich Reisende in Quarantäne (Wohnung oder Hotel) begeben; zunächst für sieben Tage, sofern dann ein weiterer negativer PCR-Test vorgelegt wird. Anderenfalls müssen Reisende eine insgesamt 14-tägige Heimquarantäne einhalten. Diese Regelungen gelten auch für Pauschaltouristen. Kinder unter 12 Jahren sind ausgenommen.


Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/tunesiensicherheit/219024

Reisehinweise Ungarn

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadt Budapest sowie in die Komitate Győr-Moson-Sopron, Pest, Csongrád-Csanád, Nógrád, Baranya, Hajdú-Bihar, Jász-Nagykun-Szolnok, Borsod-Abaúj-Zemplén, Komárom-Esztergom, Szablocs-Szatmár-Bereg, Vas und Veszprém wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Ab dem 24. Oktober 2020 gilt dies auch für die Komitate Heves, Zala und Somogy.

 

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Landesteile wird aufgrund wieder eingeführter Einreisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen abgeraten.

 

Epidemiologische Lage

Ungarn verzeichnet derzeit einen deutlichen Anstieg der Neuinfektionen im ganzen Land. In der Hauptstadt Budapest sowie in den Komitaten Győr-Moson-Sopron, Pest, Csongrád-Csanád, Nógrád, Baranya, Hajdú-Bihar, Jász-Nagykun-Szolnok, Borsod-Abaúj-Zemplén, Komárom-Esztergom, Szablocs-Szatmár-Bereg, Vas, Veszprém, Heves, Zala und Somogy liegen die Inzidenzen derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage, weshalb diese Landesteile als Risikogebiete eingestuft wurden.

 

Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) sowie der nationale Krisenstab von Ungarn.


Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/ungarnsicherheit/210332